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Masurenfahrt 2016 Rückblick


Am Samstag den 03. Februar 2018 um 16:00 treffen wir uns im Clubhaus des Hkc und werden bei Kaffee und Gebäck unsere gemeinsame Masurenfahrt von 2016 vorstellen.

Alle Teilnehmer werden die Fotos kommentieren und auch einen Film zeigen.

Im Anschluss soll es einen landesüblichen Imbiss per Umlage geben.

Bitte, bitte anmelden bei Christa, Hartmut oder Gudrun damit wir planen können.


Gäste und Eltern sind herzlich willkommen.

Wie wärs so?

Hartmut




 

Unsere November-Spreewaldfahrt 2017

03.-05.11.2017

22 Paddler und Paddlerinnen versammelten sich am Freitag  abend im Spreewald, um am Samstag und Sonntag nach sehr frühem Aufstehen wieder gemeinsam durch den Spreewald zu gurken.

 

Nach und nach trudelten am Freitag alle Teilnehmer/innen ein und versammelten sich im Mannschaftszelt. Die Vielseitigkeit der mitgebrachten Getränke hätte jeder Bar zur Ehre gereicht und die Stimmung wurde immer fröhlicher. Lothar begeisterte mit Gitarre und guter Stimme, es wurde rege mitgesungen, gern auch etwas lauter bei den Refrains. Allerdings müssen wir an unserer Textsicherheit noch arbeiten.

 

Der Samstagmorgen begann früh, was nicht für alle günstig war. Simone zog noch von anderen Campern/Paddlern Informationen über die Passierbarkeit der Strecken ein und pünktlich um 10.00 Uhr legten wir in zwei gut besetzten Canadiern ab. Jumbo hatte gutes Wetter bestellt und es wurde prompt geliefert.

 

An der ersten Schleuse wurde Lothar zum heutigen  „Schleusenkind“ gekürt und er machte seine Sache gut. So paddelten wir gemütlich durch den Spreewald und Simone gelang es, alle unpassierbaren Kanälchen zu umfahren. Statt der beliebten  „Klapperpause“ gab es diesmal, dem Spreewald angemessen, eine „Gurkenpause“. Gudrun und Hartmut spendierten echte Spreewaldgurken, die auch in Verbindung mit Schokolade, Gummibärchen und Keksen schmeckten.

 

Zum Abendessen kredenzte Lothar als Vorspeise einen Salat, Hartmut folgte mit Wurstgulasch und Nudeln, so dass für eine kurze Zeit gefräßige Ruhe herrschte. Danach wurde das Essen ausgiebig gelobt und der am Tag erlittene Flüssigkeitsverlust wieder aufgefüllt.

 

Am Sonntag legten wir wieder pünktlich um 10.00 Uhr zur zweiten Runde durch den Spreewald ab. Zwei neue „Schleusenkinder“, Frank und Peter, nahmen ihre Arbeit auf und mit guten Ratschlägen aus der Paddelschar kamen auch beide Candier gut durch die Schleusen.

 

Um auch die Abenteuerlust zu befriedigen, wurde nun ein kleiner Kanal angesteuert, über den umgestürzte Bäume lagen, wie wir am Vortag schon gesehen hatten. Fleißige Arbeiter hatten allerdings einen großen Baum bereits beseitig, allerdings schwamm der imposante Stamm nun in dem schmalen Kanal. Weiteres üppiges Astwerk im Kanal brachte die Steuerleute Volker und Jumbo dazu, ihre ganze Kunst zu zeigen und die Canadier unbeschädigt durch zu manövrieren. Ein großer, quer über den Kanal liegender Stamm forderte aber dann doch endlich unsere akrobatischen Fähigkeiten, da die Boote zwar drunter durch passten, wir Paddler aber einzeln nacheinander über den Stamm klettern mussten: Unfälle keine.

 

Nach dem Anlegen am Campingplatz wurde nun in Windeseile das Mannschaftszelt abgebaut und die Canadier verladen. Man war sich einig: Nächstes Jahr wieder!

 

Darum zum Schluss noch einmal Dank an die Organisatoren und Planer, an die Köche und Steuerleute, an die Gitarristen und Sänger und an die „Schleusenkinder“


Sabine





 

Dorfdrachen on tour

Am Freitag den 04.08. machten sich 17 Dorfdrachen und 3 Hannoveraner ( Ersatz für kurzfristig krankheitsbedingte Ausfälle) auf den Weg nach Magdeburg, um am 17.Magdeburger Drachenbootfestival teilzunehmen.

Gefahren werden sollten 200m, 500m und die Salbker Meile.

Bedingt durch den Algenbefall auf dem Salbker See gab es ein paar kleine Änderungen in der Streckenführung.

Die 200m konnten ohne Probleme gefahren werden, da die ansässigen Mannschaften zwei Tage lang die Strecke von den Algen befreiten. Die erste Streckenänderung gab es auf der Salbker Meile, es wurden nur noch 1000m gefahren mit ziemlich engen Wenden.

Die 500m am Sonntag früh, war die größte Überraschung,
Zwei Zeitläufe jeweils mit einer Wende einmal links und einmal rechts
herum.

Nachdem wir in diesem Jahr Verpflegungsmäßig besser organisiert waren als im letzten Jahr, haben alle Dorfdrachen zusammen gegessen, was ich persönlich sehr schön fand.
Dank an alle Essensorganisatoren


Über die 200 m kämpften wir uns bis ins Sportfinale, wo wir einen 6.Platz belegten.


Über die Salbker Meile belegten wir in einer Zeit von 5:08 min einen 13.Platz von 24 Mannschaften.

     

Über die 500m fuhren wir exakt 2x 2,12 min und belegten damit den 15.Platz


An dieser Stelle auch nochmal mein Dank an Mario, der dafür sorgte das alle Dorfdrachen rechtzeitig die Party am Samstag verließen, um für Sonntag früh fit zu sein !!!

Es war ein supertolles Wochenende mit super Ergebnissen

Simone


 


Liebe Kameradinnen und Kameraden, liebe Eltern,

über eine Aktion der Star Tankstellen hat der Heiligenseer Kanu-Clup e.V. die Möglichkeit bis zu 5.000 € zu erhalten. Die Voraussetzung ist, mindestens 1.000 Stimmen bis zum 31.07.2017 zu sammeln. Erst wenn die erreicht sind, kommt man in die mögliche Auswahl der Jury.
Jeder der abstimmt bekommt einen 5 € Rabattgutschein, den er für eine Autowäsche bei Star einlösen kann. Man kann mit seiner Mailanschrift nur einmal abstimmen. Für das Geld würden wir Trainingsboote für die Kinder kaufen.

Informationen zur Aktion findet Ihr unter:
https://clubs.star.de/

Wer direkt voten möchte folgt diesem Link:
https://clubs.star.de/trainingsboote-fur-unsere-kleinen

So, nun seid Ihr alle gefragt. Bitte kräftig abstimmen, die Aktion im Facebook teilen und /oder Familie, Freunden und Bekannten Bescheid sagen. Auch wer uns nicht kennt, darf gerne für uns abstimmen.

Auf geht’s!


https://clubs.star.de/themes/custom/ssc/images/footer-logo.png




 




Der Förderverein für Kanurennsport Berlin e.V. hat sich zum Ziel gesetzt, junge Berliner Kadersportler finanziell und materiell zu unterstützen.

weitere Information hier ......





 


Olympiapokal in Brandenburg 25.09.2016

Standortbestimmung für 2017

Um vor der Wintersaison schon einmal zu wissen, wie die eigene Leistung im Vergleich zu den besten Ostdeutschlands ist, findet Ende September an wechselnden Orten der Olympiapokale statt. Jeweils die 4 besten Sportler eines Jahrganges aus Berlin, Brandenburg, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern starten gegeneinander im Einer, Zweier und Vierer. Dabei fuhren unsere B Schüler/innen erstmals mit Kindern anderer Vereine im Mannschaftsboot. Dass das nicht immer glatt läuft zeigten Max und sein Partner Michel (PSB24). Nach 500m Wackelpartie sicherten beide noch knapp Silber ins Ziel. Im Einer wurde Max 5.

Auch Derya und Charlize (KKC) wären im Zweier wohl lieber im Training schon einmal zusammen gefahren. Mit Platz 5 im K2 und Platz 8 im K1 konnte Derya nicht zufrieden sein.

Zufrieden waren aber unsere Sportler im Jahrgang 2005. Irma und Anni gewannen Silber im Zweier und im Vierer. Anni wurde in ihrem Einer erstmals in dieser Saison nicht gewinnen. Sie verlor auf den letzten 50m fast zwei Bootslängen aufgrund einer Welle, die ihre Bahn kreuzte. Damit steht fest, wer im kommenden Jahr die große Konkurrentin ist. Joel konnte mit Emil (Gut-Naß) im Zweier gewinnen. Julius saß im 2. Berliner K2 mit Ben (Rotation). Sie wurden sehr überraschend 3. Gemeinsam wurden die 4 im K4 mit knappen Vorsprung 1. Im Einer startete Joel im Finale und wurde hier gegen die gesamte Ostdeutsche Konkurrenz 5. Das lässt für das kommende Jahr hoffen. Zufrieden über Platz 5 war auch Lars mit K2 Partner Jakob (KKC). Sie verpassten die Medaillenränge nur knapp um 4 Zehntel Sekunden. Im K4 konnte Lars gewinnen. Gleiches Ergebnis erreichte Ella. Nach Platz 5 im K2 mit Lena (SCBG) konnte auch die weibliche Jugend ihren K4 gewinnen. In der Endabrechnung zeigte sich, dass im kommenden Jahr wohl einige HKC Sportler Chancen auf gute Platzierungen auf ODM und DM haben. In der Gesamtrangliste belegte Berlin einen knappen 3. Platz. Dabei war die Mannschaft trotz fehlender Punkte durch Canadierfahrer so dicht, wie noch nie an den Sportlern aus Sachsen und Brandenburg dran.


Felix

 
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Spreewald-Tour 2015

Saaldorf 2013

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Rhinfahrt 2012

Anpaddeln 2010

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