Heiligenseer Kanu - Club e.V.

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Buntes






 

Bericht und Bilder von der Ragatta Neustrelitz

2012

 

 

Gold ist das neue Silber. Ist Neustrelitz nun das neue Hof?

Die Neustrelitzer Herbstregatta fand am vergangenen Wochenende statt. Traditionell besucht HKC zu dieser Jahreszeit meist Hof oder Hann Münden. Doch dieses Jahr stellten wir eine Mannschaft mit 22 Aktiven. Leider zählten wir nur 4, der 7 Startern der DM und so fanden die Junioren und LK Rennen ohne uns statt.

Unter den insgesamt 25 Vereinen mit 450 Sportlern stellten wir die 7. größte Mannschaft.

Ähnlich wie bei der DM konnten unsere "wenigen" Sportler wieder überzeugen.

Nach anfänglichen Regen bei der Ankunft stellte manch einer zunächst mit erschrecken fest, dass Zeltplatz und Regattastrecke ca.5 Kilometer trennten. Mit einer guten Planung und … ja auch sehr fleißigen Sportlern konnten wir die Logistik mit 4 Autos vor Ort und dem Bootshänger, der abgeladen werden musste und auf einem Parkplatz stand meistern.

Früh um halb 7 begann also der Samstag für Alle mit dem ungläubigen Blick zum Nachbar… ja Rostock hatte bereits gefrühstückt und fuhr gerade Richtung Strecke.

Wir folgten ca. 45 Minuten später und belegten unser kleines Plätzchen Wiese, was wir uns mit der Übermacht KKC (über 40 Sportler, 3 Boots und ein Küchenanhänger) teilen mussten. Aber auch KKC schien im Vergleich zu Rostock, Neustrelitz und Neubrandenburg winzig.

Mit Beginn der Rennen kehrte dann Routine ein. Keine verpassten Starts, keine Disqualifikationen… das war das erste positive nennenswerte.

In den Vorläufen bereits machten unsere Sportler eine gute Figur und so manch einem Norddeutschen Verein wurde klar, dass ein anderer Wind weht, als in den vergangenden Jahren. Passend dazu flaute mit Beginn der Zwischenläufe, die der Großteil der erfahrenen und auch viele der Nachwuchssportler mit Bravur meisterten der Wind ab und die Sonne kam heraus. Beste Zutaten für einen perfekten Finalnachmittag der 200m.

Bei den Mädchen konnte hier Lisann mit angezogener Handbremse siegen und musste danach den Wettkampf bis auf die Vierer aufgrund einer Handverletzung abbrechen. Jamie konnte ebenfalls ihren Jahrgangseinerr gewinnen und auch mit Diana kam sie den Tegler Top Mädels im Zweier sehr nah.

 

Felix

 

 

 


 

 

Meisterehrung für 2011


Die vom Bezirksamt Reinickendorf durchgeführte Meisterehrung für die Meister aus dem Jahr 2011 fand am 24. August 2012 auf der Sportanlage am Uranusweg statt. Die Ehrungen wurden von unserem Bezirksbürgermeister Frank Balzer und dem Senator für Inneres und Sport Frank Henkel durchgeführt

Gudrun Heimann

1. Vorsitzende


 

 


 

 

Interne Regatta 04.08.12

 

 

 

 


 

 

Karsten und Conny haben sich auf der Zugspitze das Ja-Wort gegeben

Ohne Liebe kann der Mensch nicht sein,
darum bleibt keiner gern allein.
Denn zum Spatzerl gehört der Spatz,
und zum Schatzerl gehört der Schatz.

 

Der Heiligenseer Kanu-Club wünscht dem frisch vermählten Paar alles Gute

 

 


 

 

 

Ein Tag an dem kein Auge trocken blieb!

 

Hallo, an alle.

ZuMuttertag bat ich Janine Richter von WSG um ein paar Zeilen für unsere Vereinszeitung.

Wenige Stunden später hatte sie mir diesen langen Artikel gesand .

 

 

 

 

Hallo liebe Kanutinnen,

auch ein schöner Tag geht einmal zu Ende. Heute ist der 13. Mai 2012 und wir feierten den diesjährigen Muttertag im Heiligenseer Kanu Club. Es war in Anbetracht der Teilnehmer gleichermaßen ein Mutter- und ein Omatag. Kurz gesagt, ein Tag an dem die Frauen gefeiert wurden. Ein Tag an dem kein Auge trocken blieb. Die Frauen lachten Tränen über die vielen Witze und darüber, warum es schön ist mollig zu sein… und die Augen der Männer? Tja, vermutlich deshalb, weil kein Spruch sie verschonte. Alle, die schon immer mal wissen wollten, wie Schweinefleisch jahrelang haltbar bleibt oder was eine Salatgurke so alles zu bieten hat, tja, die hätten heute dabei sein müssen. Für die neugierigen Leser ein kleiner Tipp: Salatgurken können nicht nur verzehrt werden, sondern gelten auch als Importprodukte und gehen gerne ins Kino. Darüber hinaus kann Schweinefleisch jahrelang haltbar bleiben, wenn man die Sau am Leben lässt… Diese und andere lustige, „weise“ Sprüche begleiteten uns auf dem Wasser und während des Festmahls im Bootshaus des HKC. Wir waren fünf 2er Kajaks der WSG, ein mit acht „Zugvögeln“ besetzter 10er Kanadier, ein 2er aus Haselhorst und zum Schluss sei der wichtigste 10er Kanadier vom HKC genannt. Der Kanadier war dem Anlass gebührend mit Blumen geschmückt und mit selbst geschnitzten Sekthaltern verziert. Das Tablett war patenttauglich, denn kein Becher landete im Wasser. So wurden alle versorgt und keine Kehle blieb trocken. Auf dem Weg zurück, legten wir eine kleine Pipipause ein und fuhren dann gemeinsam zum Vereinsgelände unserer diesjährigen Gastgeber. Man hätte dem 2er von Regina und Lilo allerdings sagen müssen, dass es keinen Pokal zu gewinnen gibt… ;o) Auf dem Wasser war es angesichts der Wetterlage ziemlich leer, dafür war das Bootshaus umso voller und kuschelig warm. Von 20 gemeldeten Omis, Muttis und Töchtern, sind circa 50 gekommen. Zuerst gab es eine leckere – wie ich es empfand – scharfe Suppe, dann ein zünftiges Buffet mit Bouletten, Kassler, Würstchen und Salaten und zum süßen Abschluss Kuchen und Himbeeren auf Sahnejoghurt. Dazu wurde eine super leckere alkoholfreie Caipirinha- Bowle mit Erdbeeren gereicht. Vermutlich wurde sich dort am vorgelesenen Haushaltstipp orientiert: „Wenn du Rhabarberkompott noch leckerer machen möchtest, dann ersetze den Rhabarber durch Erdbeeren.“ Nach dem sättigenden Mahl wurden wie schon auf dem Wasser Lose verteilt. Dieses Mal Witze, statt Weisheiten. Nachdem jede Omi, Mutti und Tochter ihren Witz vorgelesen hatte, begann die Verlosung der vier Hauptgewinne. Die ersten zwei Preise konnte nur diejenige gewinnen, die der „Was bin ich?“ Frage aufmerksam lauschte. Stolze Gewinnerin einer Tapezierbürste war daraufhin u.a. Renate. Kleiner Tipp am Rande: Damit kann man nicht nur tapezieren, sondern auch wunderbar den Rücken kratzen… Die beiden Siegerinnen durften nun im Zahlenbereich von eins bis sieben eine Zahl nennen, um so den nächsten Hauptgewinn an die Frau zu bringen. Gewählt wurde die fünf mit dem Witz: „Eine Frau braucht drei Tiere um glücklich zu werden. Einen Nerz, einen Jaguar und einen dummen Hund, der alles bezahlt.“ Daraufhin sollte eine Zahl auf dem Zettel Nummer sieben von eins bis drei genannt werden. Spontane Antwort: „Vier!“ … „Äh…drei…“ Bei diesem Gewinnerwitz treffen sich zwei Frauen und die eine sagt: „Ich war gestern mit meinem Mann auf dem Trödelmarkt.“ Daraufhin fragt die anderen neugierig: „Und bist du ihn losgeworden?“ Gewonnen wurden Pinsel mit japanischen Schriftzeichen darauf. Laut Stefan bedeuten die drei Kanji „benutze mich“… Abschließend möchte ich mich für den schönen Tag bedanken und noch einen Tipp mit auf den Weg geben, den ich heute gelernt habe: „Mit Bier kann man keine Rotweinflecken machen.“ Also in diesem Sinne, trinkt mehr Bier liebe Sportskameradinnen. Soll ja isotonische Wirkung haben ;o)

 

Herzlichen Dank an Janine, liebe grüsse Stefan

 

 


 


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